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Donnerstag, 8. Oktober 2009 - 14:57 Uhr
">Recht auf Zukunft - 17. Oktober in Leipzig

Recht auf Zukunft - 17. Oktober in Leipzig

17.10.2009 – Demonstration – Leipzig

Thema:
:: Recht auf Zukunft …

Veranstalter:
:: Nationale Sozialisten aus Leipzig

Treffpunkt:
:: 12.00 Uhr / nicht vorhanden…

Infos:
:: Tel.: nicht vorhanden…
:: E-Mail: an-leipzig@gmx.de
:: Internet: www.recht-auf-zukunft.tk

Aufruf:

Wenn die Regierenden im Lande heute von Zukunft sprechen, so sollte man einmal etwas genauer hinter die Fassade ihrer heuchlerischen Worte schauen. Besonders auf ihren Plakaten zum so genannten „Superwahljahr“ präsentieren sich die Herrschaften als Verkünder einer heilen Zukunft, predigen Globalisierung, Zuwanderung und Eurokratisierung als Garanten einer besseren Zeit. Im selben Takt erklingen ihre Lügen zu jeder Wahl aufs Neue, um ihre rosigen Zukunftsversprechen bald darauf gleich wie Seifenblasen platzen zu lassen.
Hilflos und ohnmächtig zugleich werden die Herrschenden auch die nächsten vier Jahre damit verbringen ihre längst zum Scheitern verurteilte „demokratische“ Ideologie mit der Verwaltung des unaufhörlich wachsenden Schuldenbergs und systemerhaltenden Sozialalmosen über Wasser zu halten. Dabei wissen sie selbst nicht einmal wo sie in ihrem Rationalisierungswahn den Rotstift als erstes ansetzen sollen. Ob Bauprojekte, Bildung, Wirtschaftsförderung oder Soziales – alles hat sich den Renditeansprüchen des anonymen Kapitals im Hintergrund zu beugen.
Wo ist also die Zukunft, die uns versprochen wird, in einem kapitalistischen System, welches fortwährend die Arbeitsleistung der Menschen mit der Geißel des Zinses und Zinseszins abschöpft?
Um die Zukunft sind sicherlich auch die zahlreichen Mitarbeiter von Arcandor und Opel besorgt. Doch wo sich Unmut und Zukunftsängste zu einer explosiven Mischung aufstauen, sind auch die Demokraten nicht weit und wieder einmal verkaufen sie sich als letzte Rettung, heucheln in Anwesenheit der betroffenen Belegschaften ihr Bedauern vor und besänftigen mit bald schon verpuffenden Unterstützungsgarantien der Bundesregierung das aufgebrachte Gemüt der von Existenzverlust bedrohten Arbeiter und Angestellten.

Kann man also von Zukunft sprechen in einem System, in dem Ängste und Sorgen das Zukunftsbild der Menschen prägen, in dem man von heute auf morgen auf der Straße sitzen kann und in dem einem die Ungewissheit plagt, in welch eine Zeit unsere Kinder einmal hineingeboren werden? Wo ist denn der versprochene Segen von der EU, dem Liberalismus und einer Welt ohne Grenzen? Eine Zukunft haben sie unserem Volk jedenfalls nicht geschenkt und werden es auch niemals tun. Was wir wollen ist das Recht auf Zukunft!

Wir wollen eine Zukunft für unser Volk und dessen Lebenswillen; wir wollen den Faden unserer großartigen Geschichte weiterspinnen; wir wollen eine Zukunft für Deutschland!
Wir haben erkannt, dass unter der Herrschaft der Demokraten jedes Aufbäumen unserer geschundenen Volksseele durch Materialismus und Konsum betäubt und durch den Verweis auf Kollektivschuld und die angebliche Unfehlbarkeit der Demokratie endgültig im Keim erstickt wird. Ähnlich wie das Wechseln linker und rechter Sitzplätze die Fahrtrichtung eines Busses nicht beeinflussen können, so wird auch niemals der Austausch einer Demokratenclique mit der anderen das Steuer unserer selbstmörderischen Fahrt in den Volkstod herumreißen. Dieses System muss also obgleich seiner gezielten Massenhypnose vom Glanz einer falsch verstandenen Freiheit durch „Kreuzchenmachen“ und Individualismus scheitern.

Eine Zukunft kann für uns nur richtig verstandene Freiheit bedeuten!
Nur wenn wir als Volk frei werden, haben wir die Chance auf eine Zukunft. Für uns bedeutet das Selbstbestimmung und Souveränität als Grundrechte für unser Volk; als Rechte für eine freie Gestaltung unserer Zukunft und unseres völkischen Lebens! Nur mit diesen Grundrechten erhält auch der Einzelne als Glied in einer unerschütterlichen Volksgemeinschaft seine Freiheit zurück.

Wir wollen das Recht auf einen gesicherten Arbeitsplatz für jeden Deutschen und das Recht für jeden Deutschen sich unabhängig seiner sozialen Herkunft weiterentwickeln und aufsteigen zu können. Es muss Schluss sein mit dieser volksfeindlichen, kapitalistischen Zinsdiktatur, welche die produktive Wirtschaft zum Rationalisieren, Ausbeuten, Überproduzieren und globalen Expandieren zwingt und den einzelnen Menschen zu einem bloßen störenden Faktor in der Gewinnkalkulation herabwürdigt. Wir Deutschen sind weitaus mehr als nur eine verwertbare, global umplatzierbare Menschenmasse in einer Weltkonsumgesellschaft! Wir wollen, dass in unserem Volksstaat das Kapital lediglich die Wirtschaft aktiviert und die Wirtschaft zum Diener des Volkes und seiner Bedürfnisse sowie Verdienste wird. Jede Umkehrung dieses Verhältnisses ist ein Verbrechen wider die Natur!
In unserem Staat soll die Frage der Persönlichkeit und die Förderung einer Elite in allen fachlichen und politischen Bereichen Vorrang vor allen wirtschaftlichen Fragen haben. Denn nur so können wir wieder zu einem stolzen, schöpferischen Volk von freien Denkern und ehrhaften Staatsmännern heranreifen, wie wir es einst waren.

Wir wollen das Recht auf ein Deutschland, das in der Lage ist über sich selbst bestimmen zu können. Das von Politikern geführt wird, die im Schutz und Erhalt der deutschen Nation ihren politischen Auftrag sehen und die nicht als Paladine des Kapitals jene Beschlüsse absegnen, die von der EU-Zentrale in Brüssel aus diktiert werden oder die sich für die schmutzigen Geschäfte einiger US-Konzerne als willige Helfer imperialistischer Kriege vor den Karren spannen lassen.

Wir wollen das Recht auf ein wahres Volksrecht, das unter der Losung „Recht ist, was dem deutschen Volke nützt“ steht und unabhängig ist von der internationalistischen Menschenrechtsideologie, die nur die Rechte und Geschäftsinteressen des Weltindividuums kennt und jegliche völkische Rechtsprechung zu Gunsten einer globalen Welthandels- und Weltherrschaftsclique auszuhöhlen versucht. Wir wollen wieder eine Rechtsaufassung, die im Volke verankert ist und nicht jedem entwurzelten Weltenbürger ein freies Niederlassungsrecht in unserer Gemeinschaft zugesteht.

Wir wollen das Recht auf unsere Eigenart behalten! Wir sind Deutsche und all unsere Werte und unsere Kultur sind das Ergebnis einer jahrtausendelangen Evolution. Dieses Erbe gilt es in die Zukunft weiterzutragen, damit unsere Ausdrücke volkstümlicher Künste, Traditionen und Lebensweisen noch in hundert Jahren fortbestehen, Wir wehren uns daher gegen die Pestilenz heutiger materialistischer Ersatz“kulturen“, die im Zeichen von Verfall, Dekadenz und entarteter volksfremder Künste stehen. Wir wollen wieder deutsch sein können und nicht länger unsere Kultur auf dem Altar einer gleichförmigen „Weltzivilisation“ opfern müssen, deren Leitbilder und Lebenshaltung erbärmlicher sind als alles, was die uns bekannte Geschichte des Menschen je gesehen hat! Ebenso wie uns als Deutsche das Recht auf unsere Eigenart zusteht, fordern wir auch das Recht der Herren im eigenen Hause zurück. Massen von Zuwanderern und bereits eingebürgerte Ausländer stellen keine Bereicherung für unsere zukünftige Volksgemeinschaft dar und haben sich als Gäste dem Volksrecht aller Deutschen unterzuordnen. Eine zukunftsorientierte, völkische Staatsführung hat den Fortbestand des staatstragenden Volkes zu sichern und dieses nicht durch die Einschleusung von Heeren fremder Völker an seiner Wurzel zu zersetzen.

Gemeinschaft, Arbeit, Gerechtigkeit und die Förderung positiver Anlagen in jeder Persönlichkeit sind die Parameter, welche unsere sozialistische Ordnung umfassen. Freiheit, Selbstbestimmung und Volks- und Heimatpflege sind die Grundzüge unseres Nationalismus. Beide Begriffe bedingen einander und sind die Grundpfeiler einer lebenswerten Zukunft für unser Volk in einem nationalen und sozialistischen System.

Wir fordern damit das Recht auf Zukunft.
Kämpft mit uns für eine neue Ordnung!

Nicht als schweigendes anonymes „Stimmvieh“ an der Wahlurne der Demokratie, sondern am 17.10. auf den Straßen von Leipzig! Nationaler Sozialismus jetzt!

Donnerstag, 8. Oktober 2009 - 14:44 Uhr
20 Jahre Mauerfall - wir sind das Volk!

20 Jahre Mauerfall - wir sind das Volk!
Am 9. November 1989, nunmehr vor 20 Jahren, fiel die Mauer, die West- und Mitteldeutschland über Jahrzehnte teilte. Damals hatte sich das Volk zur Einheit verschworen und bei vielen Deutschen entflammte die Hoffnung nach einem neuen Staat, der aus dem Willensbekenntnis des Volkes geboren werden sollte. Aus der Aufbruchsstimmung jedoch ist bittere Ernüchterung geworden und unser Volk jagt mit dem Tod um die Wette. Auch wenn die Masse nicht am Hungertuch nagen muss, ihr Funk und Fernsehen eine Glitzerwelt vorgaukelt, so stehen wir doch näher an der Schwelle des Untergangs als jemals zuvor. Denn in einer vermeintlichen Friedenszeit vegetiert unser Volk schier willenslos dahin. Ein Volk, welches einmal kulturell, wirtschaftlich und sozial Vorbild für die ganze Welt war, wählt „Wohlstand“ anstelle von Kindern, tanzt im Rausch anstatt sich dem Leben zu stellen, nimmt sich fremde Kultur zu eigen anstatt selbst zu schaffen und verliert seine Hoffnung anstatt zu kämpfen. „Es wird schon nicht so schlimm werden“, beruhigen sich die meisten Menschen und ahnen nicht einmal im Ansatz, was ihnen blüht. Auch 20 Jahre nach der friedlichen Revolution müssen wir wieder eine Wende erzielen um unserem Volk Zukunft zu geben!

Und wie?
Wir als junge Menschen, die meisten kaum älter als 20, stellen uns dem Wahnsinn entgegen und streben nach einem Ziel: der Macht! Nicht aus einer Subkultur, sondern aus tiefer Wut und Trauer über bestehende Verhältnisse, in nationale Kreise gekommen, haben wir erkannt, dass unsere Weltanschauung in dem herrschenden System nicht entfaltet werden kann. Wir haben erkannt, dass Niedergang und BRD nahezu synonym zu gebrauchen sind. Aber wir wählen für uns und unser Volk das Leben! Wir geben unserer Meinung strukturell und organisatorisch ein Fundament um politisch immer mehr an Bedeutung zu gewinnen. Denn eins ist sicher: Gestalten und lenken können nur wir Jungen eine Wende. Die Alten, die Deutschland aus den Trümmern aufbauten, sind zu wenige geworden. Die Generation mittleren Alters, meist unsere Eltern, liegt willen- und hoffnungslos am Boden. Nur wir jungen Idealisten können uns federführend an die Spitze einer Volksbewegung setzen um das Ruder noch herumzureißen! Aber bleiben wir bei der Realität. Es gibt keine Volksbewegung und das System steht ebenso wenig vor dem Kollaps wie eine nationale Kraft politischen Einfluss in der BRD besitzt.
Wir sind eine kleine Minderheit, haben wenig Geld und unzählige Gegner. Dennoch treibt uns etwas an, was die Herrschenden nie hatten: unser Idealismus! Wir versuchen durch unser Leben zu überzeugen. Nicht als fehlerfreie Saubermänner, sondern als jene, die ihre Idee als das höchste im Leben ansehen und sich dafür aufopfern. Entscheidend für eine Wende ist unser Wille. Wir wollen nicht länger nur fordern, wollen uns nicht mit unendlich langen Pamphlethen profilieren. Wir wählen nicht den Weg des Abwartens, sagen nicht „ja wenn es losgeht, sind wir dabei“. Wir wollen unsere Anschauung auf die Straße tragen! Wir gehen in den Angriff und wachsen bewusst im Sturm! Denn nicht minder war das Opfer, das frühere Generationen leisten mussten.
Darum wollen und werden wir auch am 07.11.2009 in Halle aufmarschieren und das Lebensrecht für unser Volk einfordern genau so, wie es vor 20 Jahren vor den Augen der Weltöffentlichkeit der Fall war!Darum: Wir waren, sind und bleiben das deutsche Volk! Auf nach Halle (Saale)!



Wo: Halle/Saale

Wann: 07.11.2009 / 11 Uhr Hallmarkt

Motto: 20 Jahre Mauerfall - Wir sind das Volk

Redner: Andy Knape ( JN Landesvorsitzender )

Mathias Heyder ( NPD Landesvorsitzender )

Michael Schäfer ( JN Bundesvorsitzender )

Vertreter aus den freien Strukturen des Umlandes Leipzig

Rechtsstatus: angemeldet/erlaubt

Infos: www.demo.aktion-widerstand.de

oder www. jn-sa.de

Donnerstag, 24. September 2009 - 04:33 Uhr
Neuer Stream

Heil euch Kameraden/innen, in laufe der Tage habe wir einen neuen Stream also auch eine neue server ip und alles, so das dass Senden erleichtert würd, so dürfte es keine unterbrechnung mehr geben bei den Übergaben und wir hoffen das es dann auch besser alles klappen tut.

mkg. euer Volk&Heimatradio Team

Dienstag, 22. September 2009 - 11:18 Uhr
Fast 13 Prozent für die NPD bei den U 18-Wahlen in Sachsen

Bei den U 18-Wahlen für Kinder und Jugendliche, die am 18. September stattfanden, kam die NPD in Sachsen auf einen Anteil von 12,78 Prozent und holte damit im Freistaat das beste NPD-Ergebnis aller Bundesländer. An den U 18-Wahlen beteiligten sich in Sachsen immerhin 9151 junge Wähler, die einzelnen Wahlkreise waren ihrem räumlichen Zuschnitt nach den Bundestagswahlkreisen nachempfunden.

In zwei sächsischen Wahlkreisen konnte die NPD bei den U-18-Wählern zur zweistärksten Kraft werden, nämlich im Wahlkreis Zwickau, wo die NPD mit 21,79 Prozent nur knapp hinter dem Spitzenreiter CDU blieb, und im Wahlkreis Dresden I, wo die NPD mit 17,38 Prozent ebenfalls direkt hinter der CDU zu finden war. Da im Wahlkreis Zwickau insgesamt 555 Stimmen und im Wahlkreis Dresden I insgesamt 497 Stimmen abgegeben wurden, können beide Ergebnisse auch als einigermaßen repräsentativ angesehen werden.

Die U 18-Wahlen vom 18. September zeigen erneut, daß die NPD bei jungen Menschen in Sachsen stark aufgestellt ist. Bei den Landtagswahlen am 30. August 2009 war die NPD bei den Jungwählern mit 15 Prozent sogar zweitstärkste Kraft geworden.

Das starke Ergebnis bei den U 18-Wahlen ist ein weiterer Ansporn für die sächsische NPD, ihre Jugendarbeit zu intensivieren und möglichst viele junge Menschen in Sachsen für nationale Politik zu begeistern.

Mittwoch, 9. September 2009 - 17:12 Uhr
Radio Treffen

Heil euch Kameraden/innen, unser RT würd duch gewisse Gründe zu FDV (Fest der Völker) verlegt. Der Treffpunkt ist Am Haupteingang um 13:00 Uhr. Und für alle die schon eher kommen wollen zu fdv ist der einlass schon ab 10 uhr

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